Das Bürogebäude mit Gästepenthaus im Yachthafen von Düsseldorf erhielt seinen Namen „Haus vor dem Wind” aufgrund seiner gebogenen Fassade. Sie scheint wie von einem imaginären Windstoß verformt und erinnert an aufgeblähte Schiffssegel. Damit verleiht sie dem Gebäude eine sehr dynamische Wirkung, die nicht nur von außen, sondern auch in jedem Geschoss durch die vom Boden bis zur Decke verglaste Fassade nachvollziehbar ist.

Das Bürogebäude mit Gästepenthaus im Yachthafen von Düsseldorf erhielt seinen Namen „Haus vor dem Wind” aufgrund seiner gebogenen Fassade. Sie scheint wie von einem imaginären Windstoß verformt und erinnert an aufgeblähte Schiffssegel. Damit verleiht sie dem Gebäude eine sehr dynamische Wirkung, die nicht nur von außen, sondern auch in jedem Geschoss durch die vom Boden bis zur Decke verglaste Fassade nachvollziehbar ist.

Die Dynamik der Architektur galt es in der Innenraumgestaltung aufzunehmen und zu inszenieren. Durch die Reduktion von Formen, Farben und Materialien, kombiniert mit den ästhetisch-dominanten Sammlerstücken des Bauherrn aus der Zeit des Art Déco, entstand eine expressive und elegante Raumwirkung. So wurde eine äußerst individuelle Innenarchitektur geschaffen, die den Charakter und die Wirkung des Gebäudes intensiviert.


FOTOGRAFIE: BERND HAUGRUND, ARTDOKU, DÜSSELDORF | www.artdoku.de