Für die Unternehmensberatungsgesellschaft Ernst & Young galt es, ein multifunktionaler Veranstaltungsbereich mit Auditorium für etwa 120 Sitzplätze im Erdgeschoss eines Hochhauses an der Königsallee in Düsseldorf zu planen. Die geschosshoch verglaste Fassade des in zwei Ellipsensegmente gegliederten Baukörpers schafft eine Verbindung von öffentlichem Raum und Innenbereich. Das Auditorium selbst wurde frei in den Raum gestellt und erhält Tageslicht durch zwei verschiebbare, raumhohe Glaswände, die den Blick auf die Ellipsespitze und den Außenraum zulassen. Mobile, akustisch wirksame Trennwände bilden die Außenhaut des Auditoriums und lassen je nach Stellung verschiedenste Nutzungsmöglichkeiten zu. Sie werden in einem freistehenden plastischen Raumkörper geparkt, der auch als Technikraum mit Leinwand genutzt wird.

Für die Unternehmensberatungsgesellschaft Ernst & Young galt es, ein multifunktionaler Veranstaltungsbereich mit Auditorium für etwa 120 Sitzplätze im Erdgeschoss eines Hochhauses an der Königsallee in Düsseldorf zu planen. Die geschosshoch verglaste Fassade des in zwei Ellipsensegmente gegliederten Baukörpers schafft eine Verbindung von öffentlichem Raum und Innenbereich. Das Auditorium selbst wurde frei in den Raum gestellt und erhält Tageslicht durch zwei verschiebbare, raumhohe Glaswände, die den Blick auf die Ellipsespitze und den Außenraum zulassen. Mobile, akustisch wirksame Trennwände bilden die Außenhaut des Auditoriums und lassen je nach Stellung verschiedenste Nutzungsmöglichkeiten zu. Sie werden in einem freistehenden plastischen Raumkörper geparkt, der auch als Technikraum mit Leinwand genutzt wird. Für die aus technischen Gründen tiefer abgehängte Akustikdecke des Auditorium wurde ein umlaufendes, sich bewegendes farbiges Licht- und Schriftband konzipiert, das Ernst & Young eine Darstellung nach Außen hin zum öffentlichem Platz erlaubt. Gleichzeitig beleben die steuerbaren Lichteffekte das Foyer. Dem Erschließungskern wurde ein Cateringbereich und eine Garderobe angegliedert.